Umfassender Leitfaden zu Automatikgetrieben


Automatikgetriebe sind heute immer weiter verbreitet. Diese Beliebtheit ist leicht nachvollziehbar: Im Alltag sind sie deutlich komfortabler, und viele Probleme der ersten Baujahre sind längst behoben. Moderne Automatikgetriebe können extrem schnell sein (Gangwechsel in 50–60 ms wie bei Porsche) und zugleich sehr effizient arbeiten (beim Kraftstoffverbrauch stehen sie Schaltgetrieben kaum nach).

Viele Autofahrer tun sich mit der „Mechanik“ und den Feinheiten des Schaltens schwer und entscheiden sich daher ohne Zögern für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Dabei sollte man jedoch wissen, dass es unterschiedliche Bauarten gibt und jeder Typ seine eigenen Besonderheiten hat. Wenn es also um die Wahl eines Fahrzeugs geht, überlegen viele, welchem Getriebe sie den Vorzug geben sollen. Früher war diese Entscheidung etwas einfacher, denn im Grunde ging es nur um zwei Varianten dieses Fahrzeugbauteils: Automatikgetriebe oder Schaltgetriebe.

Welche Automatikgetriebe gibt es also? Und worin unterscheiden sie sich?

Es gibt verschiedene Hauptarten von Automatikgetrieben:

  • Doppelkupplungsgetriebe (DCT)
  • Stufenloses Getriebe (CVT)
  • Automatisiertes Schaltgetriebe (AMT)

Betrachten wir die Eigenschaften, Vorteile und Nachteile der heute erhältlichen Varianten dieses wichtigen Bauteils, des Automatikgetriebes.

Doppelkupplungsgetriebe

Dual Clutch Transmission

Dieses Modell basiert auf einer Doppelwelle, die es in einem herkömmlichen Schaltgetriebe nicht gibt. Bei einem klassischen manuellen Getriebe sitzen alle Zahnräder auf derselben Welle. Bei einem Doppelkupplungsgetriebe überträgt die erste Kupplung das Drehmoment auf die äußere Welle und die zweite auf die innere Welle. Dadurch ist die eine für die geraden und die andere für die ungeraden Gänge zuständig. Mit anderen Worten: In einem Getriebe arbeiten gewissermaßen zwei Getriebe abwechselnd. Die Steuerung übernimmt eine Kombination aus Elektronik und Hydraulik. Einen Drehmomentwandler gibt es beim DCT nicht.

Vorteile:

  • Sanfte Gangwechsel ohne Ruckeln.
  • Wirtschaftlichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Automatikgetrieben verbraucht dieser Typ bis zu 10 % weniger Kraftstoff.
  • Sehr gute Fahrdynamik dank blitzschneller Schaltvorgänge ohne Verlust von Leistung und Drehmoment.
  • Die Möglichkeit, die Gänge auch ohne Eingriff der Automatik selbst zu wechseln.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe eignet sich ideal für leistungsstarke Motoren ab 200 PS.

Nachteile:

  • Der größte Nachteil des Dual-Clutch-Typs ist die komplexe Konstruktion und die Vielzahl der Bauteile im Getriebe. Dadurch sind Wartung der Getriebeteile und Reparaturen am DCT recht teuer.
  • Aufgrund der komplexen Bauweise und der vergleichsweise jungen Verbreitung kann es schwierig sein, hochwertigen Service und fachgerechte Reparaturen zu finden.
  • Als besonders erfolgreiches Doppelkupplungsgetriebe gilt das DSG (Direct Shift Gearbox).

Wie ist das DCT entstanden?

Das Doppelkupplungsgetriebe stammt, wie viele andere Erfindungen, aus dem Sport – genauer gesagt von der Rennstrecke. Der erste Versuch, ein Getriebe mit Doppelkupplung zu entwickeln, geht auf den Franzosen Adolphe Kégresse zurück. Bereits 1939 versuchte der weltbekannte Konstrukteur, seine Entwicklung in der legendären Citroën Traction einzusetzen. Leider blieb dieses Know-how jedoch ein nicht realisiertes Projekt und erreichte nie die Serienproduktion. Später, in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts, gelang es Porsche-Ingenieuren schließlich, ein Getriebe zu entwickeln, das unter Last schalten konnte, ohne das Gas zu lupfen. Im Rennsport war diese Erfindung enorm erfolgreich, denn selbst der Bruchteil einer Sekunde, der beim Schalten durch das Reduzieren der Geschwindigkeit verloren geht, kann über den Ausgang eines Rennens entscheiden. Einfach gesagt konnten Turbomotoren in höhere Gänge wechseln, ohne den Druck in der Turbine und damit Drehmoment zu verlieren.

Wie funktioniert ein DCT?

Das Funktionsprinzip des Dual Clutch beruht darauf, den nächsten Gang „vorauszuahnen“ bzw. vorzubereiten. Wenn Sie beispielsweise im ersten Gang anfahren, hat das Getriebe den „zweiten“ Gang bereits vorbereitet. Beim Gangwechsel öffnet die erste Kupplung, während die zweite schließt. Bauteile des Automatikgetriebes überwachen das Gaspedal und erkennen, dass beschleunigt wird; entsprechend wird der nächste Gang vorbereitet. Im Allgemeinen berücksichtigt dieser Typ nicht nur das „Gas“-Pedal, sondern neben dem Fahrpedal auch:

  • Drehzahl der Getriebewellen;
  • Raddrehzahl;
  • Position des Schalthebels;

Dadurch erfolgt der Gangwechsel blitzschnell, weil die Kupplungen nur für wenige Sekundenbruchteile geöffnet bzw. geschlossen bleiben und der Motor weiterhin mit den Antriebsrädern verbunden ist, ohne Drehmoment zu verlieren.

Ein DCT ist im Grunde ein Schaltgetriebe ohne ein Pedal – das Kupplungspedal. Sowohl die Automatik als auch der Fahrer können die Gänge über den Wählhebel oder mithilfe spezieller Schaltwippen wechseln.

Stufenloses Getriebe

Continuously Variable Transmission

Diese Variante wird häufig als CVT bezeichnet. Dieses Automatikgetriebe unterscheidet sich deutlich vom zuvor beschriebenen Typ. Technisch gesehen gibt es hier kein eigentliches „Schalten“; daher trägt dieses Getriebe auch seinen Namen. Die Übersetzung in einem solchen Automatikgetriebe ändert sich kontinuierlich und gleichmäßig, sodass die maximale Leistung aus dem Motor herausgeholt werden kann.

Vorteile:

  • Der wichtigste Vorteil dieses Typs, der ihn von anderen Automatikgetrieben unterscheidet, ist die effiziente Nutzung der Motorleistung durch die ideale Abstimmung der Fahrzeuglast auf die Kurbelwellendrehzahl. Dadurch werden maximale Kraftstoffersparnis, ruckfreies Fahren usw. erreicht.
  • Auch die Dynamik dieses Getriebes ist sehr gut. Das Auto erreicht die gewünschte Geschwindigkeit deutlich schneller als mit anderen Getriebearten.
  • Außerdem sorgt ein solches Getriebe für besonders gleichmäßiges Fahren, was den Komfort am Steuer erhöht.
  • Weitere Vorteile des CVT sind das geringere Gewicht und die hohe Effizienz.

Nachteile:

  • Der größte Nachteil des CVT ist die Monotonie des „Klangs“. Die starke Beschleunigung des Fahrzeugs erfolgt bei einem gleichbleibenden Motorgeräusch, was nicht jeder Fahrer als angenehm empfindet. Bei neuen Modellen wurde versucht, dieses Problem durch „Pseudo“-Gänge zu lösen, bei denen Teile des Automatikgetriebes den Betrieb klassischer Automatikgetriebe nachahmen.
  • Auch der teure Service sollte nicht vergessen werden. Das stufenlose Getriebe und seine Bauteile sind nicht so verbreitet, wodurch die Wartungskosten deutlich steigen können.
  • Eines der wichtigsten Bauteile dieses Automatikgetriebes, der Riemen, muss nach einer Laufleistung von 100.000 bis 150.000 km ersetzt werden – ein zusätzlicher Kostenpunkt. Wenn Sie preisgünstige Getriebeteile suchen, finden Sie diese bei PartSouq.
  • Diese Getriebeart benötigt spezielles Öl, das zum jeweiligen Modell passen muss. Auch dieses Öl ist nicht billig.

Wie ist das CVT entstanden?

Der Erste, der über das Prinzip des CVT nachdachte und es entwarf, war bereits 1490 der geheimnisvolle Erfinder Leonardo da Vinci. Patentiert wurde diese Idee jedoch erst im 19. Jahrhundert, genauer gesagt in dessen zweiter Hälfte. Bemerkenswert ist, dass das erste funktionsfähige Fahrzeug mit einem solchen Getriebe erst 500 Jahre nach seiner Erfindung entstand – in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Zum ersten Mal wurde ein solches Getriebe in DAF-Fahrzeugen eingebaut; damals spezialisierte sich das Unternehmen noch auf die Entwicklung von Pkw und Lkw. Später wurden ähnliche Getriebe in Volvo-Fahrzeugen zum Verkauf angeboten, doch große Popularität erlangte diese Getriebeart zunächst nicht. Heute ist das CVT jedoch stark gefragt – vor allem wegen seines modernen Funktionsprinzips.

Wie funktioniert ein CVT?

Grundsätzlich besitzt das CVT im Gegensatz zum AMT keine festen Gänge. Das bedeutet, dass beim Fahren die üblichen Stöße beim Gangwechsel ausbleiben und die Beschleunigung gleichmäßig und präzise verläuft. Die Besonderheit der Arbeitsweise der Bauteile dieses Automatikgetriebes besteht in einer stufenweisen Veränderung des Drehmoments auf Antriebs- und Abtriebsscheibe. Das Anfahren erfolgt sanft, anders als bei anderen Getriebearten. Diese Arbeitsweise der Automatikgetriebeteile im Fahrzeug vermittelt den Eindruck, als wäre ein leistungsstarker Elektromotor eingebaut. Die Geschwindigkeit wird gleichmäßig aufgebaut, ohne störende Nebengeräusche. Daher benötigt das CVT keinen Gangwahlschalter im klassischen Sinne, wodurch das Auto schneller beschleunigt als mit anderen Getrieben.

Automatisiertes Schaltgetriebe

Automatic Manual Transmission

Der nächste Typ ist das AMT. Jeder Hersteller nennt es anders: Porsche Getrag (oder PDK), Škoda und Volkswagen haben DSG (Borg-Warner), Audi S-tronic. Konstruktiv ähneln die Teile eines solchen Automatikgetriebes stark den Bauteilen eines herkömmlichen Schaltgetriebes. Es besitzt eine Kupplung (oder mehrere) und Wellen zur Kraftübertragung vom Motor. Bei zwei Kupplungen ist eine für die geraden Gänge und die andere für die ungeraden zuständig. Sobald die Elektronik entscheidet, dass ein Gangwechsel nötig ist, öffnet die Scheibe der einen Kupplung sanft, während die zweite schließt. Der wichtigste Unterschied zum manuellen Getriebe ist die vollständig automatische Steuerung.

Vorteile:

  • Diese Getriebeart gehört im Vergleich zu anderen Automatikgetrieben zu den günstigsten Einheiten in Produktion und Wartung. Daher finden Sie Teile für dieses Getriebe problemlos zu erschwinglichen Preisen.
  • Das Prinzip des Automatikgetriebes verhindert eine Überlastung des Motors durch falsches Schalten.
  • Kein Verlust von Motorleistung dank minimaler Zeitspanne zwischen den Gangwechseln.
  • Weitere Vorteile sind ein geringerer Kraftstoffverbrauch, das niedrige Gewicht des AMT und eine Bedienung, die keine besonderen Fahrkenntnisse erfordert.

Nachteile:

  • Als größter Nachteil gilt das Ruckeln beim Gangwechsel. Es entsteht durch die relativ hohe Belastung der Kupplungseinheit. Viele Fahrer, die diese Getriebeart nutzen, wissen nicht, dass sich die Belastung verringern und die Lebensdauer der Kupplung verlängern lässt, wenn man an Ampeln in den Leerlauf schaltet.
  • Auch wenn Wartung und Herstellung dieses Automatikgetriebes und seiner Teile vergleichsweise günstig sind, kann eine Reparatur im Schadensfall dennoch teuer und schwierig werden.
  • Hinzu kommen Einschränkungen wie ein höherer Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Schaltgetriebe. Außerdem gibt es Besonderheiten beim Abschleppen, eine eher begrenzte Lebensdauer bis zur Reparatur und keine Möglichkeit der Motorbremse.

Wie ist das AMT entstanden?

Die ersten AMT wurden in den 1990er-Jahren in Autos eingebaut. Tatsächlich handelte es sich bei solchen angebotenen Getrieben um gewöhnliche Schaltgetriebe, bei denen Gangwechsel und Kupplung jedoch über hydraulische oder elektrische Antriebe betätigt wurden. Diese Einheiten wurden in Fahrzeugen vieler Hersteller eingesetzt und stellten eine günstige Alternative zu teureren Automatikgetriebeteilen dar. Heute nutzen Automobilhersteller weltweit die zweite Generation des AMT, die sogenannte Direct Shift Gearbox (DSG). Gerade die besondere Arbeitsweise der Bauteile dieser Art von Automatikgetriebe sorgt für spürbare Vorteile beim Fahren.

Wie funktioniert ein AMT?

Die Besonderheit des DSG-Getriebes besteht darin, dass der nächste Gang bereits vollständig vorbereitet ist, während ein Gang noch arbeitet. Betrachten wir die Funktionsweise am Beispiel des DSG-Getriebes der Volkswagen Group. Das Getriebe besitzt zwei Abtriebswellen mit darauf angeordneten Abtriebsrädern und Synchronisierungen, ähnlich wie das Sechsgang-Schaltgetriebe des Golf. Der Kniff: Es gibt auch zwei Eingangswellen, die ineinandergesteckt sind. Jede Welle ist über eine separate Lamellenkupplung mit dem Motor verbunden. Auf der äußeren Eingangswelle sitzen der zweite, vierte und sechste Gang; auf der inneren der erste, dritte, fünfte und der Rückwärtsgang.

Nehmen wir an, das Auto beschleunigt aus dem Stand. Der erste Gang ist eingelegt (die Kupplung blockiert das Abtriebsrad des ersten Gangs). Die erste Kupplung ist geschlossen, und das Drehmoment wird über die innere Eingangswelle an die Räder übertragen. Das Auto setzt sich in Bewegung. Gleichzeitig mit dem Einlegen des ersten Gangs sagt die intelligente Elektronik jedoch bereits das anschließende Einlegen des zweiten Gangs voraus und blockiert dessen Sekundärzahnrad. Somit sind zwei Gänge gleichzeitig eingelegt, ohne dass es zu einer Blockade kommt: Das Antriebsrad des zweiten Gangs befindet sich auf der äußeren Welle, deren Kupplung noch geöffnet ist. Dadurch arbeitet das AMT DSG so schnell wie möglich, und selbst ein professioneller Fahrer könnte mit einem Standardgetriebe nicht so schnell schalten.

Welches Automatikgetriebe sollte man wählen?

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Folgt man jedoch den Trends in der Automobilindustrie, ist leicht zu erkennen, dass viele Hersteller AMT mit zwei Kupplungen für besonders zukunftsfähig halten. CVT und DCT folgen auf den nächsten Plätzen. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Wahl des Getriebes auch von der Fahrzeugklasse sowie davon abhängen sollte, wer das Auto wie häufig und auf welche Weise fährt. Wenn Sie zum Beispiel einen entspannten Fahrstil bevorzugen, wird Ihnen ein klassisches DCT gut gefallen. Wenn Sie hingegen schnell und aggressiv fahren, empfehlen wir, AMT genauer anzusehen. Im Sportmodus kann ihre „Schussfolge“ mit der eines echten Rennfahrers mithalten. Für einen Kleinwagen passt dagegen ein normales CVT oft sehr gut.

Jede Art von Automatikgetriebe hat ihre eigenen konkreten Vor- und Nachteile. Mit der Zeit und der Weiterentwicklung der Technik werden Probleme mit Automatikgetriebeteilen jedoch immer weniger gravierend. Außerdem sollte das Fahrzeug regelmäßig gewartet werden, damit der Kauf langfristig Freude bereitet. Wenn Sie hochwertige Getriebeteile kaufen, können Sie mit Ihrer Wahl rundum zufrieden sein! Bleiben Sie bei PartSouq und achten Sie sorgfältig auf den Zustand Ihres Fahrzeugs.

FAQ

  • Aus welchen Teilen besteht ein Automatikgetriebe?

Zu den wichtigsten Teilen eines Automatikgetriebes gehören Drehmomentwandler, Schaltgetriebeeinheit und Steuerungssystem. Der Drehmomentwandler dient dazu, Drehmoment vom Motor auf die Getriebeeinheit zu übertragen und zu verändern sowie Vibrationen zu reduzieren. Zum Aufbau des Drehmomentwandlers gehören Pumpenrad, Turbinenrad und Leitrad, Überbrückungskupplung sowie Freilaufkupplung. Der Drehmomentwandler befindet sich in einem eigenen Gehäuse. Außerdem besitzen Automatikgetriebe bei Fahrzeugen mit Frontantrieb in ihrer Konstruktion auch Hauptantrieb und Differential.

  • Kann man ein Automatikgetriebe überholen?

Defekte Automatikgetriebe müssen nicht zwangsläufig ersetzt werden – eine Reparatur ist fast immer möglich. Allerdings kann diese komplexe Fahrzeugkomponente manchmal mehr kosten als ein neuer Kleinwagen. Die Reparatur von Automatikgetriebeteilen ist häufig günstiger als der Kauf eines neuen Getriebes. Wenn Sie bei Reparaturen sparen und OEM-Teile kaufen möchten, wählen Sie PartSouq. Dort erhalten Sie Getriebeteile zu einem fairen Preis sowie Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

  • Welche Anzeichen deuten auf Probleme mit dem Automatikgetriebe hin?

Anzeichen für ein defektes Automatikgetriebe sind:

  1. Spürbare Vibrationen an der Karosserie während der Fahrt oder beim Anfahren;
  2. Ungewöhnliches Klopfen, Schleifen oder Brandgeruch;
  3. Hängenbleiben oder Verzögerung beim Schalten, vollständiges Fehlen eines oder mehrerer Gänge;
  4. Durchrutschen des Getriebes oder starkes Hochdrehen des Motors;
  5. Warnanzeige im Armaturenbrett;
  6. Das Auto hat keine Leistung;
  • Warum kann ein Automatikgetriebe kaputtgehen?

Die häufigsten Ursachen für Ausfälle von Automatikgetrieben sind verspätete Wartung, insbesondere ausbleibende Ölwechsel, verschlissene Verbrauchsteile und unsachgemäßer Fahrzeugbetrieb. Im Automatikgetriebe verschleißen interne Teile, die sich in den meisten Fällen recht einfach austauschen lassen. Häufige Defekte betreffen zum Beispiel das Steuergerät oder den Drehmomentwandler. In diesem Fall reicht es für die Reparatur aus, die ausgefallenen Teile zu ersetzen. Um solche Probleme zu vermeiden, sollten Sie bewährte Getriebeteile verwenden und das Auto in gutem Zustand halten. PartSouq ist eine der wenigen Websites, die Getriebeteile zu erschwinglichen Preisen anbietet.